Der Gutsherr in Vancouver?
Nicht der Barbier von Sevilla, der Glöckner von Notre-Dame oder der Hauptmann von Köpenick waren es, die hier ursprünglich als Gutsherren residierten , nein es war der Ritter Heynich von Selchow (1375 - 1392). Schönefeld – ursprünglich „Sconenvelde“ – lag zunächst zwar fernab von den großen Geschicken des Landes und wechselte dennoch sehr häufig den Besitzer:
Herren aus Berlin, Cölln und Bernau, das Cöllner Domstift, ja sogar der Kurfürst von Brandenburg und das Amt Cöpenick nannten es zeitweise ihr eigen, bis es 1891 durch eine Chaussee über Rudow direkt an die Hauptstadt angebunden wurde und sich um 1932 zu einer Stadtrandsiedlung entwickelte .
In diesem idyllischen Landstrich am Rande der Weltstadt entstand nicht nur ein bedeutender Flughafen (1955), auch das traditionsreiche Hotel Schönefeld nahm hier seinen Betrieb auf und wurde schon bald zu einem der renommiertesten Unterkünfte der gesamten Umgebung.
Helle, komfortable Räume mit großzügiger Ausstattung und eleganten Plissee-Vorhängen sorgen hier für Wohlbefinden unter den Gästen. Die angenehme Atmosphäre in der Hotelbar lädt ein zum Verweilen und Genießen.
Fühlen auch Sie sich wie ein Gutsherr in Schönefeld, nehmen Sie eine Auszeit von den Launen des Alltags und erholen Sie sich bei gutem Essen, freundlicher Bedienung und den geschmackvoll eingerichteten Räumen. Hier fühlen Sie sich gleich von Beginn an zuhause.
Lassen Sie hinter Sichtschutzwänden die Seele baumeln und lernen Sie das Stadtrandgebiet als idealen Ort der Erholung kennen. Hier genießen Sie sowohl die kurzweiligen Zerstreuungen des städtischen Kulturangebots , als auch die wild-romantische Schönheit der ländlichen Natur.
Das Hotel Schönefeld lädt Sie zu jeder Jahreszeit zu einem gutsherrlichen Aufenthalt ein – entdecken Sie das Berliner Umland in einer am meisten sich wandelnden Region.
